Smartwork goes Fitness – Digitalisierung in der Fitnessbranche

Smartwork goes Fitness –  Digitalisierung in der Fitnessbranche

Inspektion von Sportgeräten und Sportstätten mit dem Smartwork Wartungs-Template

Die Fitnessbranche boomt. Jeder achte Deutsche war bereits 2017 Mitglied in einem Fitnessstudio. Ein Rückgang ist nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Nicht nur die Zahl der Mitglieder wächst stetig (von 2016 bis 2017 um 6,6%), auch der Branchenumsatz und die Anzahl der Fitnessanlagen verzeichnen jährlich ein Plus. Zu diesen Ergebnissen kommt der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) in Zusammenarbeit mit Deloitte und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Ein Ende des Fitnesstrends ist noch längst nicht in Sicht.

Natürlich macht auch die Digitalisierung vor der stark wachsenden Branche nicht halt. Während auf der Nutzerseite vor allem Wearables wie Fitnessarmbänder oder individuell konfigurierbare Trainingsgeräte zum Einsatz kommen, kann auch die Betreiberseite von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren.

Die komplette Digitalisierung von Wartungs- und Reparaturprozessen

Fitnessgeräte, -anlagen und Turnhallen bedürfen in regelmäßigen Abständen Wartungstätigkeiten und Inspektionen. Hinzu kommen anfallende Reparaturaufgaben. Was vorher oft in zahlreichen Papierstapeln, Formularen mit unleserlichen Handschriften und dem mühseligen Abtippen der vor Ort erhobenen Daten resultierte, gehört inzwischen der Vergangenheit an.

Mit Wartungslösungen wie Smartwork können Auftragsdaten dem Techniker bequem von der Unternehmenszentrale auf das mobile Endgerät disponiert werden. Smartworks flexible Templates für Wartungen, Inspektionen und Reparaturen ermöglichen eine effiziente und mobile Verwaltung von Sportstätten mitsamt ihrer Gerätschaften und Anlagen. Vor Ort kann der Techniker sämtliche Auftragsdaten bearbeiten, Positionen hinzufügen und Zustandsfotos aufnehmen. Darüber hinaus kann er individuell angepasste Inspektions-, Wartungs- und Sicherheitschecklisten abarbeiten und ebenfalls mit Fotos oder Bemerkungen versehen. Der Kunde unterschreibt die Inspektion bei Erledigung des Auftrags digital und rechtssicher auf dem Endgerät. Im gleichen Zug erhält er ein Protokoll und/oder eine elektronische Rechnung der erledigten Arbeiten via E-Mail. Nach Abschluss des Auftrags kann das Gerät sämtliche aufgenommenen Daten wieder in die Unternehmenszentrale zurückspielen. Dort stehen sie direkt zur digitalen Weiterverarbeitung zur Verfügung.

Fokus auf die Kernprozesse

Die Digitalisierung von Prozessen sorgt vor allem für eine effizientere Nutzung der eigenen Ressourcen. Dadurch haben Unternehmen fortan mehr Zeit, sich auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren, ohne nebenherlaufende Prozesse zu vernachlässigen. Gerade in Branchen mit wachsender Konkurrenz können daraus wertvolle Wettbewerbsvorteile entstehen.